Erfolgreich auf Everlinks

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Tipps zu und Erfahrung mit Everlinks

Auch Everlinks ist einer der Marktplätze für Blogger. Wir kennen diese Plattform bereits seit Gründung und waren anfangs skeptisch, was diesen Marktplatz anbelangte. Denn dort werden dauerhafte Links verkauft, was für den Blogger natürlich eine ebenso dauerhafte Bindung bedeutet. Inzwischen haben wir mehrjährige Erfahrung mit Everlinks gemacht und sind zu einer anderen Meinung gelangt und finden diesen Marktplatz für Blogger absolut attraktiv. Hier ein paar Tipps zu dieser Plattform und wie man bei Everlinks erfolgreich vermarktet.

Vorteile & Erfahrung mit Everlinks

Wer sich bei Everlinks eintragen möchte, profitiert in jeder Hinsicht von dieser Plattform, die auf dauerhafte Links setzt. Es ist für Auftraggeber sehr verlockend und wer sich selbst als Linknehmer dort einträgt, für den gilt gleiches. Wir haben sowohl als Blogger wie auch als Auftraggeber sehr gute Erfahrungen mit dieser Plattform gemacht, weil man ohne nerviges Registrieren sowohl Auftragnehmer wie Auftraggeber sein kann. Die Bezahlung für erledigte Aufträge wird zunächst auf ein Guthabenkonto freigestellt. Wahlweise kann man dies auszahlen lassen oder selbst für dauerhafte Links einsetzen. Wer sich neu als Blogger registriert, wird zunächst unter Probezeit gestellt. Das Verdiente wird auf dem virtuellen Guthabenkonto einmalig erst nach 3 Monaten freigestellt. Faire Lösung, denn sonst könnte jeder schnell mal verdienen und dann doch die Links entfernen. Durch die dreimonatige Probezeit hat ein Blogger also Gelegenheit, unter Beweis zu stellen, dass er sich an die Spielregeln hält. Danach werden die Vergütungen für die Aufträge nach einem Monat verfügbar. Nun noch ein paar Tipps zu den unterschiedlichen Vermarktungsmöglichkeiten.

Vermarktungsmöglichkeiten bei Everlinks

Bei Everlinks gibt es für Blogger insgesamt nachfolgende Vermarktungsmöglichkeiten:

  • Verlinken in bereits vorhandenem Artikel
  • Veröffentlichen eines Artikels der vom Auftraggeber gestellt wird
  • Verfassen eines Artikels

Trägt man sich mit einem oder mehreren Blogs ein, muss man unter dem Schaltknopf „Publisher“ pro Blog eine neue Website anlegen. Das Eintragen geht fix und im unteren Bereich kommt man zur Auswahl, welche Vermarktungsmöglichkeiten man anbieten möchte. Sie können einzeln oder alle gleichzeitig aktiviert werden. Nun müssen noch die Preise eingetragen werden. Es werden die Preise gezahlt, die dort vom Blogger selbst benannt werden. Auftraggeber zahlen also die Vermittlungsprovision an Everlinks, nicht der Blogger. Nach unserer Erfahrung mit der Plattform sollte man die Preise nicht zu hoch ansetzen. Aber eben auch nicht zu niedrig. Wer sich unsicher ist, welche Preise realistisch sind, kann es einfach ausprobieren. Die Eintragungen können jederzeit geändert werden. Für das Einbinden für dauerhafte Links (also ohne Texterstellung) werden auch Preise vorgeschlagen, die sicher eine gute Richtlinie darstellen. Ansonsten geben wir auch gerne Tipps zu den Preisen (bitte Email an uns).

So klappt´s mit Everlinks

Das Team von Everlinks prüft händisch, ob eine Aufnahme erfolgt. Sobald die Bestätigung per Email kommt, kann das Handeln auf dem Marktplatz los gehen. Als Blogger kann man warten, ob Auftraggeber buchen. Doch unsere Erfahrung mit der Plattform hat gezeigt, dass die Aufträge deutlich mehr sind, wenn man aktiv ist. Denn man kann hier gezielt nach Ausschreibungen suchen und sich bewerben. Durch zahlreiche Filtermöglichkeiten kann man gut selektieren (z. B. Mindestpreis, noch nicht beworben, Thema, neue Ausschreibungen innerhalb bestimmter Zeiträume, usw.). Dies macht kaum Aufwand, dafür ist aber die Resonanz sehr gut. Das Konzept „dauerhafte Links“ greift also. Die Auftragsabwicklung ist denkbar einfach und wenn man mal ein Tipp zu etwas benötigt, hilft das nette Team von Everlinks zeitnah und absolut freundlich. Von daher unser Fazit: Unsere Erfahrung mit Everlinks sind absolut super und deshalb empfehlen wir gerne weiter.

Update: Everlinks stellt zum Jahresende 2014 seinen Dienst ein

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